
Auf dem Druckboden beginnt eine gute Druckqualität mit etwas, was man nicht verhandeln kann: einer konstanten und wiederholbaren UV-Energie. Wenn die Lampe nicht richtig funktioniert, entstehen Löcher im Kunststoff, es kommt zu Adhäsionsproblemen sowie Farbverschiebungen – das führt dazu, dass Material verschwendet wird und der Zeitplan durcheinandergerät. Wir haben diese UV-Lampen entwickelt, um solche Probleme zu vermeiden.
Wichtig ist, was man messen kann. Wir sorgen für eine stabile spektrale Ausgabe, die auf den Wellenlängen liegt, an denen die Photoinitiatoren absorbiert werden. Zudem wird die Wellenlänge genau kontrolliert. Dazu kommt noch ein Reflektorsystem, das eine hohe Strahlungsintensität über die gesamte Länge der Lampe gewährleistet. Das Ergebnis ist eine konstante Heizenergie, von Auftrag zu Auftrag.
Und diese Konstanz bleibt auch während der gesamten Lebensdauer der Lampe bestehen. Die Lampen arbeiten in der Regel mehr als 5.000 Stunden lang mit geringer Abschwächung der Leistung. Zudem ist der Lampenkörper so konstruiert, dass er nur minimal an Leistung verliert – dadurch bleibt die Messung mit dem Radiometer in der ersten Stunde genauso gut wie in der letzten Stunde.
In der industriellen Druckindustrie zählt die Geschwindigkeit – und genau hier zeigt sich die Vorteilhaftigkeit dieses Designs. Die Lampe liefert die benötigte Intensität für ein schnelles Verbinden der Bestandteile des Drucks, ohne Energie für unnötige Bereiche zu verschwenden. Das bedeutet kürzere Trocknungszeiten, weniger Ausschuss und eine bessere Planbarkeit der Produktionsabläufe.
Die Effizienz zeigt sich dort, wo sie wichtig ist. Der Reflektor lenkt die Energie dorthin, wo sie benötigt wird – dadurch sinkt der Energieverbrauch. Eine längere Lebensdauer der Lampe reduziert die Notwendigkeit von Austauschaktionen, Stillständen sowie der notwendigen Ersatzteillagerung.
Ein praktischer Tipp: Hochintensive UV-Lampen erfordern ein passendes System. Stellen Sie sicher, dass die Lampe kompatibel ist, dass ausreichend Luftzirkulation vorhanden ist, um eine optimale Temperatur zu gewährleisten, und prüfen Sie die Ausrichtung des Reflektors, damit die Energie genau dort ankommt, wo sie benötigt wird.
Betreten Sie die Lampe richtig in Betrieb – lassen Sie sie erst einmal auf ihre Nennleistung erwärmen, bevor Sie die Expositionsparameter festlegen. Wenn alles richtig eingestellt ist, verhält sich die Lampe wie eine konstante, wiederholbare Größe. Man kann sich darauf verlassen, dass sie von Auftrag zu Auftrag gleich funktioniert.